Deutsche Presseagentur:
Kuriositätensammlung: Vielen Dank für Ihre
E-Mail
Kaum ein Kommunikationsmittel hat den Alltag
so radikal verändert wie E-Mails. Sie bereichern das Leben, können
aber auch süchtig machen.
30. Dezember 2010
Radio 91.2:
SMS an Silvester
Wir leben inzwischen im Jahr 21
nach Erfindung der SMS. Und trotzdem bricht an Silvester das
Handy-Netz zusammen.
30. Dezember 2010
PR
Report:
Zentral und sozial
Kommunikation im Internet
ist längst keine Einbahnstraße mehr. Durch professionelle PR-Arbeit
mit neuen Instrumenten ist sie zu einem mehrspurigen Autobahnkreuz
und zu einem Synonym für Dialog geworden.
Dezember 2010
Handelsblatt:
Gegen das digitale Dauergeplapper
Zu schlampig
geschrieben, zu unausgegoren und zu schnell verschickt: Christoph
Moss bringt die Tücken der E-Mail-Kommunikation auf den
Punkt.
3. Dezember 2010
PR
Report:
Der perfekte Ort
„Wo bist Du gerade?” ist eine Frage,
die zurzeit vor allem Marketing-Fachleute beschäftigt. Welchen
Nutzen die so genannten Location Based Services für die Kollegen
der PR-Abteilung haben, hat Birte Bühnen gefragt. „Normalerweise
habenJournalisten kein Interesse daran, anderen mitzuteilen, wo sie
sich gerade befinden“, sagt Christoph Moss.
November 2010
Volksstimme:
Ein echter
Glücksfall
für Wernigerode
Die Stadtwerke Wernigerode sind vor 20 Jahren als eines der ersten
in den neuen Bundesländern gegründet worden.
27. November 2010
Der neue Tag:
Lebenslanges Lernen unabdingbar
Neue Arbeitswelten im 21. Jahrhundert: Podiumsdiskussion bei der
Abiturmesse.
20. Oktober 2010
Deutschlandradio
Kultur:
Im Netz - Wie das Internet mit uns umgeht
Die weitreichenden Konsequenzen des Internets auf das menschlich
Dasein sind Thema eines Lesart Spezial von der Frankfurter
Buchmesse, das viele Fragen aufwirft, wie zum Beispiel: Hat das Web
das menschliche Denken bereits verändert? Oder: Brauchen wir einen
Internetführerschein?
10. Oktober 2010

Guten Abend RTL:
Vielen Dank für Ihre E-Mail
Sie haben Post: Ein Mann
aus Dortmund hat ein Buch über den elektronischen Brief
geschrieben.
5. Oktober 2010
Radio
91.2:
Vielen Dank für Ihre E-Mail
Christoph Moss hat ein
neues Buch geschrieben. Thema: E-Mails.
23. September 2010
Neue Ruhr Zeitung:
Deutsch für Manager
Sprechblasen wie „fokussiertes
Unternehmen“, Worthülsen wie „Synergien schaffen“ oder Anglizismen
wie „Facility Management“ – in der Sprache der Wirtschaft sind
viele Formulierungen zwar virtuos,aber inhaltsleer.
27. Mai 2010
Westdeutsche
Allgemeine Zeitung:
Die Sprechblasen der Manager
Dortmunder
Kommunikations-Experte entlarvt die Worthülsen der Führungskräfte
und fordert mehr Verständlichkeit.
3. Februar 2010
Radio
91.2:
Werbesprüche unter der Lupe
Jeden Tag bekommen wir
von der Werbeindustrie einen schlauen Spruch nach dem anderen um
die Ohren gehauen. Christoph Moss ist Dozent an der Dortmunder
International School of Management und hat sich die Werbeslogans
genauer angesehen.
23. Januar 2010
(...) Christoph Moss hat zig Beispiele auf Lager, wie Werbeleute, Verwaltungsexperten, Manager oder Politiker sich hinter bedeutungsschwachen Sprechblasen verbergen und dabei minutenlang praktisch faktenfrei reden können.
(...) Beliebte Managerphrasen sind zum Beispiel neben „gut aufgestellt“ und „fokussiert“ auch „bündeln“, „zeitnah“, „Applikation“ oder „Profitabilität“, was eigentlich Rentabilität heißen müsste, aber vermutlich nicht so gut klingt. Gerne verwendet werden auch englische Begriffe wie „open minded“ (offengeistig?), „Tools“ (Werkzeug) oder „To Go“, was „zum Mitnehmen“ bedeuten kann, aber eigentlich in Afrika liegt. „Heute ist alles Togo“, sagt Moss. Diese Versatzstücke funktionieren wie eine Phrasendreschmaschine. „Man kann daraus mühelos einen Text zusammenbauen, ohne tatsächlich etwas zu sagen, das ist schon fast wieder eine Kunst“, sagt Moss.
(...) Aber wieso das Geschwurbel? Den Sprechern gehe es oftmals gar nicht um Verständlichkeit. Moss: „Ästhetik, Design oder Eindruck stehen im Vordergrund. Ob Kunden oder Mitarbeiter das Gesagte überhaupt verstehen, wird zuweilen ganz vergessen.“ Wenn der Sinn von Kommunikation aber das Verstehen ist, dann ist diese Art von Kommunikation logischerweise Unsinn. Was mitunter riskant ist, meint Moss. Man nehme eine Gebrauchsanleitung für ein technisches Gerät, den Text einer Versicherungspolice oder eines Darlehensvertrages – Unverständlichkeit kann da leicht gefährlich werden.
Zitat aus: Christopher Onkelbach (2010): Die Sprechblasen der Manager, in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 3. Februar 2010