Prof. Dr. Christoph Moss
2008
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© 2012 Prof. Dr. Christoph Moss

Medienstimmen 2008

Westfälische Rundschau:
Gruselig: die „Sprachperformance“ deutscher Manager
Viele Deutsche fühlen sich von Anglizismen umzingelt. Und wo kommen diese häufiger und krasser vor als in der Managersprache? In seinem neuen Buch nimmt Christoph Moss, Studiengangleiter der Dortmunder International School of Management, diesen Jargon unter die Lupe.
20. November 2008

Radio 91.2:
Deutsch für  Manager
Professor Christoph Moss über die Sprache der Manager.
Oktober 2008

Bayern 2:
Sozusagen
Gespräch mit Christoph Moss über seinen in Zeiten der Finanzkrise hochaktuellen Sprachratgeber.
24. Oktober 2008

Handelsblatt:
Schiefe Bilder hinter Wortkulissen

Dies ist ein schnelles Buch. Kurz und knapp seziert der Autor eine in Deutschland weit verbreitete Managerkrankheit: das Auftürmen von "Wortkulissen, die häufig imponieren, aber nicht informieren".
17. Oktober 2008 

Ruhr Nachrichten:
Mit Erfolg verständlich reden
6400 Menschen verdienen in Dortmund ihr Geld in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Einige dieser ,,kreativen Köpfe' stellen wir in unserer Serie vor. Heute: Prof. Dr. Christoph Moss.
2. Oktober 2008

Ruhr Nachrichten:
Liebe Manager, sprecht Deutsch!
Manager sind herausragende Persönlichkeiten. Sie übernehmen Verantwortung und leisten dabei oft Großes. ,,Ein eher kurioses Verhältnis zeigen aber viele Unternehmenslenker zur deutschen Sprache.D" as stellt Prof. Dr. Christoph Moss fest.
2. Oktober 2008

Handelsblatt:
Die Liste der zehn Besten
Die Finanzkrise, der rasante Aufstieg Chinas, der Kampf um die Rohstoffe, die Zukunft der Globalisierung – alle Themen, die Menschen und Märkte 2008 bewegen, sind auf der Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises vertreten.
8. August 2008

Wirtschaftsjournalist:
Finanzen von allen Seiten

Ein neuer Studiengang sensibilisiert für spezielle Kommunikationserfordernisse und rückt dazu Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus etwas näher zusammen.
1/2008

wdr.de:
Blogs brauchen eine journalistische Basis
Die Konkurrenz für die Zeitungen wächst. Immer mehr Menschen
informieren sich im Internet. Beliebte Anlaufstelle: Blogs.

Der Westen:
Informieren oder imponieren?
Die Werbesprache ist voll von jenen Anglizismen, die unter unseren Lesern für Aufregung gesorgt haben. Dieses Unbehagen versteht der Dortmunder Professor Christoph Moss.
25. Februar 2008

audimax:
Mediendirigenten
Ungewöhnlich – Kommunikationsmanager an der ISM: Wer Unternehmen nach außen vertreten will, muss fit sein in puncto Kommunikation.
4/2008

Ruhr Nachrichten:
Eine "Reise" um die Welt
Internettagebuch "Handlungsreisende.de" berichtet über Auslandserfahrungen
19. Dezember 2007

 

Zitat aus Ruhr Nachrichten, 2. Oktober 2008

wdr.de: Blogs brauchen eine journalistische Basis

Die Konkurrenz für die Zeitungen wächst. Immer mehr Menschen informieren sich im Internet. Beliebte Anlaufstelle: Blogs.

WDR.de: Wo liegen die Unterschiede zwischen Blogs und journalistischen Texten?

Christoph Moss: Auf jeden Fall unterscheidet sich die Sprache, und die sagt viel über Geisteshaltung, Logik und Struktur aus. Dafür haben wir tausend Texte ausgewertet: 500 Blogeinträge und 500 Zeitungskommentare. Kommentare deshalb, weil das die journalistische Form ist, die dem Blog noch am ähnlichsten ist. Dabei haben wir große Unterschiede festgestellt. So wird in Blogs oft die Ich-Form verwendet, was im klassischen Journalismus verpönt ist. Außerdem verwenden Blogger viermal häufiger Anglizismen als Printjournalisten. Und uns fiel der häufige Gebrauch von Ausrufezeichen aus, um die Wichtigkeit der eigenen Aussagen zu betonen.

(...) WDR.de: Viele Printjournalisten sehen allerdings auf Blogger herab.

Moss: Das sollte man nicht tun. Wer Blogs verteufelt, begeht einen Fehler. Gerade Medienunternehmen sollten sehr genau beobachten, was in den neuen Medien passiert und sich aufgeschlossen zeigen.

Zitat aus wdr.de, 24. April 2008

Zitat aus Handelsblatt, 8. August 2008